Nun starten wir in das Jahr 2018, das für uns wieder ein Besonderes wird: In diesem Jahr feiern wir 25 Jahre Urlaub auf dem Franzenhof und 20 Jahre Ferienhaus. Dafür  wird in den nächsten Wochen wieder gewerkelt auf dem Franzenhof.

Ohne unsere Gäste könnten wir dieses Jubiläum aber keinesfalls feiern und wir möchten daher jetzt etwas zurück geben. Wir wollen in unserem Jubiläumsjahr  Familien, die sich eigentlich keinen Bauernhofurlaub leisten können, jeweils eine Urlaubswoche schenken. Voraussetzungen sind, dass Kinder zwischen 2 und 12 Jahren zur Familie gehören, dass die Familie mindestens in den letzten 2 Jahren nicht mehr im Urlaub war und staatliche Hilfe in Anspruch nehmen muss. Auf der anderen Seite muß die Familie auf eigene Faust anreisen können und vor Ort mobil sein.
Wenn Sie jemanden in Ihrem Bekanntenkreis kennen, auf den diese Merkmale zutreffen und Gutes tun wollen, freuen wir uns auf Ihren Hinweis.

Herzlichst Ihre Susanne Markhart mit Familie

Wenn am Dreikönigstag, dem 6. Januar die Weihnachtsdekoration wieder weggepackt wird, holen die Narren am Bodensee und im benachbarten Oberschwaben ihr Häs aus der Truhe und die dieses Jahr recht kurze Fasnachtssaison beginnt. Das "Häs" ist das fantasievolle traditionelle Narrengewand des süddeutschen Raums, das oftmals an eine Sagengestalt angelehnt ist. Fasnachtstraditionen lassen sich bis in das Mittelalter zurückverfolgen. Anders als der rheinische Karneval ist die alemannische Fasnacht weitgehend unpolitisch und auch nicht ganz so ausgelassen. Das benachbarte Städtchen Markdorf ist wie auch Überlingen am Bodensee eine Hochburg der alemannischen Fasnacht, die ihren Höhepunkt am Wochenende vor dem Aschermittwoch erreicht.

Abgeschlossen wird bei uns das närrische Treiben mit dem Abbrennen des Funken am Sonntag nach Aschermittwoch. Dabei wird bei Einbruch der Dunkelheit ein bis zu 30m hoch aufgeschichteter Turm aus Stroh, alten Weihnachtsbäumen und sonstigem brennbaren Material mit einer oder mehreren Hexen an der Spitze abgebrannt. Damit soll der Winter vertrieben werden. Hoffen wir, dass es klappt.

 

Funken, Winter vertreiben, Brauchtum

Das Weihnachtstauwetter hat zwar bis auf einige Schneereste die vorweihnachtliche Winterpracht ziemlich  aufgefressen. Heute wurden wir aber mit einem prachtvollen Wintertag für das Schmuddelwetter der Feiertage entschädigt:

Dichter Nebel und Frost sorgten am Morgen für zuckrige Raureiflandschaft. Bäume, Sträucher, vertrocknete Halme hatten einen glitzernden weißen Überzug. Ob die Pferde, die nun einige Stunden aus dem geschützten Winterstall ins Freie durften, einen Blick dafür hatten?

Am Vormittag brach die Sonne durch und ließ die weiße Pracht so schnell wieder von den Ästen rieseln, wie sie aufgetaucht war. Am Nachmittag stellte sich Föhn ein und trieb die Temperaturen in angenehme Höhen. Der spezielle südliche Fallwind ließ die Alpenkette zum Greifen nah erscheinen. Selbst die Bergstation der Säntisbahn war mit bloßem Auge zu erkennen. Die tief stehende Sonne vergoldete das verschneite Alpenpanorama zusätzlich. Als abends schließlich der Föhn zusammenbrach, sanken die Temperaturen wieder schnell und endlich setzte auch der um diese Jahreszeit durchaus willkommene Schneefall ein.

Und was macht der Bauer an so einem Tag?

Er sitzt in der Brennerei und sorgt für alkoholischen Nachschub.

Schnee und Winter

Unsere Gäste meinen:

Urlaub auf dem Franzenhof ist -
"Kopf aus - Entspannung an"
"Alltag aus"
"120% Urlaub"


Über uns


Auf dem Franzenhof sind Sie nicht Kunde, sondern Gast und Sie finden hier kein Personal, sondern aufmerksame Gastgeber, deren Anspruch es ist, dass Ihre Urlaubstage am Bodensee Festtage für die ganze Familie werden.


"Es gibt keine Fremden, nur Freunde denen wir noch nicht begegnet sind."
(Irische Weisheit)

Danke für Ihre Bilder!

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