Es gibt keine Fremden, nur Freunde, denen wir noch nicht begegnet sind.

Seit mittlerweile 25 Jahren wird Gastfreundschaft auf dem Franzenhof groß geschrieben.
Mit großer Freude dürfen wir inzwischen bereits ehemalige Gästekinder als junge Erwachsene mit ihren Kindern wieder bei uns begrüßen.

Bauer Gustel ist die Seele des Betriebs. Der Herr der Pferde und Traktoren hat viele große und kleine Fans und garantiert Spaß während des Urlaubs. Und natürlich gibt es mit Bauer Gustel immer was zu tun, sei es auf dem Acker, der Wiese, im Wald …
Und wenn er gar nichts mehr zu arbeiten hat, spannt er auch mal spontan die Kutsche an den Traktor und macht einfach so eine Ausfahrt oder spielt mit unseren Gästen mit Begeisterung Karten.

Den ersten und häufig auch letzten Kontakt werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit mit Bäuerin Susanne haben.  Ihr obliegt die Organisation des Betriebs, die Kommunikation per Mail und Brief, alles rund um die Wohnungen und letztlich auch die Abrechnung. Daneben sorgt sie dafür, dass es rund um das Haus auch reichlich blüht und recht gemütlich ist.

Inzwischen werden wir von unseren Kindern nach Kräften unterstützt: Alexander mit dem grünen Daumen ist der Herr des Gemüsegartens. Wer eine frische Karotte knabbern will, eine saftige Tomate fürs Vesper braucht oder einen frischen Salatkopf für den Grillabend, schaut einfach bei ihm vorbei.

Vorläufig nur am Wochenende und in den Semesterferien taucht Tochter Bianca auf. Sie liebt ihre Katzen und Pferde und unterstützt die  Mama.

Und dies sind unsere "Mitarbeiter": Unsere Mümmelmänner, Schmusekatzen, Mähmänner, Grunzer & Eierlegerinnen

Die Geschichte vom Franzenhof

Der Franzenhof befindet sich nachweislich mindestens seit dem 17. Jahrhundert im Familienbesitz. Seitdem bemühten sich zahlreiche Generationen das Ererbte zu erhalten und an die Erfordernisse der Gegenwart anzupassen. Bis in die späten 50er Jahre lebten und arbeiteten zahlreiche Menschen auf dem Hof: Die ganze Familie packte mit an, auch die Kinder mußten schon früh mithelfen und morgens vor der Schule noch beim Melken helfen. Knecht, Magd, unverheiratete Familienangehörige und nach dem Krieg auch eine Flüchtlingsfamilie, die auf dem Hof Zuflucht gefunden hatte, arbeiteten von morgens bis abends. In der Erntezeit und im Wald halfen auch Tagelöhner aus dem Dorf. Doch nach und nach wanderten diese Arbeitskräfte in die aufstrebenden Fabriken am Bodensee ab, wo sie besser verdienen konnten und die Arbeitskraft des Menschen wurde durch Maschinen ersetzt. Der erste Traktor mit Holzvergaser sorgte noch während des Krieges für Aufsehen. Traktor, Dreschmaschine, Melkmaschine etc. hielten Einzug auf dem Hof. In den Pferdestall zogen Bullen ein.

Bis Ende 2010 wurde der Hof als landwirtschaftlicher Haupterwerbsbetrieb geführt mit Milchvieh, Ackerbau, Waldwirtschaft und Brennerei. Als Glücksfall erwies sich, dass wir 1993, nach der Geburt unserer Söhne, begannen, uns mit zunächst zwei Ferienwohnungen ein zweites Standbein aufzubauen. Durch die Milchkühe an den Hof gebunden, holten wir uns die weite Welt ins Haus und entdeckten unsere Leidenschaft für Gästebetreuung. Der Brand des Kuhstalls im Sommer 1994, zunächst Katastrophe und Riesenherausforderung bot uns dann die Chance, das Standbein „Urlaub auf dem Bauernhof“ mit der Errichtung des Ferienhauses 1998  weiter auszuweiten.

Niedrige Milchpreise, eine veraltete Melkanlage und die fehlende Zukunftsperspektive zwangen uns 2010 zur Aufgabe der Milchviehhaltung. Bis Ende 2017 bewohnte noch eine kleine Mutterkuhherde den großen Kuhstall.

In den frühen 2000ern nutzten wir die Chance, unsere Dächer mit Photovoltaikanlagen zu belegen und könnten heute unseren Strombedarf autark decken.

Als nächste Herausforderung steht nun in den nächsten Jahren die Hofnachfolge an und man darf gespannt sein, wie die nächste Generation an diese Aufgabe herangeht.

Unsere Gäste meinen:

Urlaub auf dem Franzenhof ist -
"Kopf aus - Entspannung an"
"Alltag aus"
"120% Urlaub"


Über uns


Auf dem Franzenhof sind Sie nicht Kunde, sondern Gast und Sie finden hier kein Personal, sondern aufmerksame Gastgeber, deren Anspruch es ist, dass Ihre Urlaubstage am Bodensee Festtage für die ganze Familie werden.


"Es gibt keine Fremden, nur Freunde denen wir noch nicht begegnet sind."
(Irische Weisheit)

Danke für Ihre Bilder!

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